Wildes Geheimnis

Mary Cooper ist in der schwierigen Situation einer Frau allein im Westen. Verwitwet im jungen Alter und nicht in der Lage, seit ihrem Durchbrennen über die Grenze zu ihrer Familie nach New York zurückzugehen, arbeitet sie als Lehrerin in einer kleinen Stadt. Es ist ein einsames Leben und sie vermisst viel mehr als nur die Gesellschaft ihres Mannes. Aber eine respektable Lehrerin kann nicht zu freizügig an den fleischlichen Wonnen teilnehmen, auch wenn sie noch jung und hübsch ist. Die Dinge ändern sich für Mary auf eine höchst unerwartete Weise, als sie auf einen Indianer trifft. Brennender Wolf braucht zuerst ihre Hilfe, aber bald lehrt er sie, dass ein wenig Freude – oder sogar eine Menge davon – nichts ist, wofür man sich schämen müsste. Mary stellt fest, dass ihr Leben durch ihr wildes Geheimnis für immer verändert ist.

Dies ist eine explizite erotische Kurzgeschichte von ungefähr 12,200 Wörtern. Sie enthält eine anschauliche Sprache und sexuelle Themen. Es ist nur für Erwachsene, die an dieser Art Material interessiert sind, gedacht in Ländern, in denen der Verkauf und Genuss desselben, gegen keine lokalen Gesetze verstößt.

Auszug:

Der Indianer war im Wasser und er brach die Oberfläche mit einer langen Aufwärtsbewegung. Ein Wasserstrahl flog in die Luft, als er den Kopf zurückwarf, nach Sonne schnappend. Er trug nichts als seine Haut, glitzernder Kupfer dort wo das Wasser noch von ihm abströmte und er hatte ihr den Rücken zugekehrt. Mary sah, wie er ganz aus starken Linien und harten Muskeln bestand, von dort aus, wo der nasse Pferdeschwanz zwischen seinen Schulterblättern  lag bis auf die verführerischen Kurven seiner Hinterbacken.

Offenbar war er sich dessen nicht bewusst, dass sie da war und sie hatte nicht vor, ihn auf ihre Anwesenheit aufmerksam zu machen. Es war eine regelrechte Show, die er abzog, während er mit den Händen das Wasser von seinem Körper wischte und das Haar aus dem Gesicht schob und sogar sich selbst berührte, sein Glied streichelnd. Mary wünschte sich innig, sie könnte sehen, was er mit sich anstellte, das ihn zu sanften Tönen, die einem Stöhnen nahekamen, veranlasste. Ihre Muschi wurde schon vom bloßen Beobachten seines Rückens nass und wenn sie es könnte, würde sie sich ihre Kleidung und Unterwäsche hochreißen und sich ebenfalls berühren, ihre Finger im Takt seiner Streichzüge bewegend. Währenddessen konnte sie bereits ihre Säfte sich über ihre Oberschenkel ausbreiten spüren und beobachtete ihn seinen Arsch pressen, als er begann, in seine Hand zu stoßen. Sie glaubte immer noch, sie hätte alles unter Kontrolle, bis ein lautes Stöhnen ihren Lippen entkam.

Er drehte sich dann sofort um, wachsam und kampfbereit. Es hätte ein furchterregender Anblick sein können, wenn sein Schwanz nicht steif gestanden hätte, Aufmerksamkeit erregend. Als er sah, dass es nur sie war, lachte er.

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