Vereinbarung: Eine BDSM Sexsklavin Fantasie

Holly ist eine schöne, und kurvige juristische Assistentin in einer Anwaltskanzlei. Sie erledigt immer ihren Job sehr zuverlässig und bringt die zu erledigenden Arbeiten immer auf den Punkt. Doch als ihr Freund mit ihr Schluss macht, kann sie sich nicht mehr konzentrieren und ist mit ihren Gedanken nicht mehr bei der Arbeit. Sie macht einen Fehler bei der Bearbeitung eines Falls, und ihr Chef ist sehr verärgert. Doch statt sie zu feuern unterbreitet ihr Chef Brian Bruland, ihr ein Angebot. Eine Geheimhaltungsvereinbarung mit der sie sich in seine Welt der sexuellen Herrschaft begibt. Holly ist begeistert, versteckt ihre Freude darüber jedoch. Sie wollte schon immer beherrscht werden und willigt ein. Sie unterschreibt den Vertrag und gehört jetzt ganz ihm.

Dies ist eine explizite Erotik Kurzgeschichte von ungefähr 5000 Wörtern.  Es enthält bildliche Sprache und sexuelle Themen. Sie ist nur für Erwachsene gedacht, deren Interesse diesem Typ von Material entspricht, solang weder Verkauf noch Genuss der Lektüre lokales Recht verletzt.

Textauszug:

Holly biss sich auf die Unterlippe und nahm den Vertrag. Er war hieb und stichfest formuliert. Mit einer Unterschrift würde sie darin erklärten, dass er in jeder erdenklichen weiße wie er möchte, mit ihr machen kann was er will. Und das sie diese Vereinbarung geheim zu halten hat. Im Falle das sie dennoch mit jemanden darüber sprechen würde, oder sie sich gegen seine wünsche wehrt, gäbe es rechtliche Konsequenzen und sie würde sofort gekündigt werden. Der Vertrag würde von Monat zu Monat verlängert werden, solange Mr. Bruland es wünscht. Er wäre der einzige, der die Macht hat den Vertrag zu beenden. Und wenn sie versucht den Vertrag zu beenden, würde sie rechtlich zur Verantwortung gezogen werden. Bei jedem mal, wird ihr ein Wort mit geteilt. Und nur mit diesem Sicherheitswort kann sie, wenn es zu wild für sie werden sollte, sich etwas Erholung verschaffen. Holly las es ganz genau durch und sie verstand. Sie bemühte sich, ihr Lächeln zu verstecken. Sie legte den Vertrag auf seinem Schreibtisch, nahm einen Stift und signierte mit ihrem Namen auf der ganzen Linie. Sie legte den Stift wieder auf seinem Schreibtisch und sah, dass er lächelte.

Mr. Bruland packte ihr Haar und zog ihren Kopf zurück. „Hör mir zu du kleine Schlampe. Du hast mich mit deiner Unachtsamkeit so was von gefickt! Jetzt werde ich dich so hart ficken, dass du diesen Fehler nie wieder machst. Es wird kein Vergnügen für dich werden, es ist eine Strafe, verstehst du?“. Er blickte ihr tief in die Augen. „Heute gibt es kein Sicherheitswort für dich. Du verdienst es Heute nicht“. Der Blick in Hollys Augen war eine Mischung aus Schock und Lust. Sie nickte zustimmend mit dem Kopf und tat ihr Bestes um ihn denke zu lassen, sie wäre wirklich in Angst. Er glaubte, es und die Tatsache, dass er diese Macht über sie hatte, erregte ihn noch mehr. Er fing an, seinen Schwanz auf ihre Muschi härter und schneller zu reiben, so hart, dass es ein bisschen schmerzte.

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