Putzfrau auf Bestellung: Eine erotische, lesbische Fantasie

Abigail ist eine junge Schauspielerin in New York, die auf ihren großen Durchbruch wartet, der einfach nicht kommen will. Die Weihnachtsfeiertage stehen kurz bevor und sie ist pleite und sucht nach einer Möglichkeit, etwas Geld zu verdienen. Als sie die Nummer in einer Jobanzeige für eine Putzfrau anruft, ist die Unterhaltung ziemlich merkwürdig. Die Frau fragt nach ihrer Größe, sagt dann aber schnell, dass das wichtig ist, damit sie ihre Pflanzen erreichen kann. Als Rosa, ihre neue Chefin, ihr sagt, dass sie nackt für sie putzen soll, wird zunächst ihr Fluchtinstinkt geweckt, aber Geld ist schließlich Geld, also entscheidet sie sich dafür, es auszuprobieren. Rosa beobachtet ihre schöne neue Putzfrau einfach beim Reinigen, ohne viel zu sagen und ohne sie zu berühren… Bis zu dem Tag, an dem sich alles ändert.

Dies ist eine sexuell eindeutige Kurzgeschichte mit ungefähr 5.250 Wörtern. Sie enthält grafische Sprache und sexuelle Themen. Sie ist für Erwachsene gedacht, die sich für diese Art von sexuellen Inhalten interessieren und deren lokale Gesetzgebung den Verkauf und Genuss solcher Inhalte zulässt.

Auszug:

„Natürlich ist in Ordnung. Beweg deine Hände.“

Ich tat es. Ich war erleichtert, dass ich meine Haare kurz und ordentlich hielt und als ich mich ihr offenbarte, atmete sie lang aus und schloss die Augen.

„Du kannst anfangen“, sagte sie.

„Wo möchten Sie, dass ich anfange?“ Ich sah mich um und bemerkte, dass die Wohnung eigentlich komplett sauber war. Entweder hatte sie bis vor Kurzem eine andere unglückliche Frau gehabt, die nackt für sie geputzt hatte, oder sie hatte es selbst so ordentlich halten können.

„Hier drin“, sagte sie, „der Staubsauger ist in dem Schrank im Flur.“

So hatte meine Arbeit bei Rosa begonnen. Den Rest des Nachmittags hatte ich mit Staubsaugen, Staubwischen und Putzen verbracht, obwohl es nur wenig zu reinigen gab. Mein Haar war immer noch in einem Dutt zusammengebunden, aber sie bat mich darum, ihn zu öffnen und ich tat es, sodass mein Haar über meine Schultern fiel, gewellt davon, dass sie früher an diesem Nachmittag nass zusammengebunden worden waren. Nach einer Weile, in der ich mich auf meine Aufgaben konzentriert hatte, hatte ich vergessen, mich unwohl zu fühlen, obwohl ich ihre Blicke immer auf mir spüren konnte. Sie sprach nur selten mit mir und nach einer Weile hatte sie ein Buch in die Hand genommen und angefangen zu lesen, zumindest tat sie so, denn aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, dass sie mich beobachtete.

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