Im toten Winkel: eine erotische Geschichte aus dem BDSM Bereich

 

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Keiner würde von Sara erwarten, dass sie jemals in einen Sexclub gehen würde – und das ist genau der Grund, warum sie dies tut, denn dort fühlt sie sich frei von den Erwartungen, die in ihrem Alltag andauernd an sie herangetragen werden. Bei einem ihre nächtlichen Ausflüge in den Sexclub trifft sie auf ein sehr charismatisches Paar, das nach mehr als einem zufälligen Abenteuer sucht. So tritt Sara bald in eine Welt voller dunkler Geheimnisse ein und fragt sich dabei, ob sie stark genug ist, mit dieser Situation umzugehen, denn dort wird sie mit all ihren Sinnen an ihre Grenze geführt. Wird sie daran zerbrechen oder wird sie die Welt von nun an mit komplett anderen Augen sehen?

Es handelt sich hierbei um eine Kurzgeschichte von rund 6300 Wörtern mit einer ausgesprochen erotischen Handlung. Die Geschichte wird in einer sehr offenen, deutlich sexuell ausgerichteten Sprache erzählt und dreht sich im Wesentlichen um Sex. Deshalb ist diese Erzählung nur für Erwachsene gedacht, die Spaß und Interesse an solcher Literatur haben. Des Weitern sollen mit ihrer Veröffentlichung und ihrem Verkauf keinerlei örtliche Rechtsvorschriften verletzt werden.

Leseprobe:

Eine atemberaubend schöne Brünette betrat die Bücherei durch deren hintere Tür und stellte sich ihr dann als Gabriella vor. Gabriella war groß und schlank und trug einen Hosenanzug, der auch für jedes Büro geeignet gewesen wäre, aber Sara fiel auf, dass die hochhackigen Stiefel, die sie dazu trug, nicht ganz zu diesem unscheinbaren Outfit passen wollten.

„Sie sind jetzt bereit für dich“, sagte sie, nahm Sara an die Hand und führte sie durch die Villa. Nachdem sie die Eingangshalle durchquert hatten, kamen sie zu einem Aufzug. Die Tür des Aufzugs ging auf und die beiden Frauen schlüpften hinein.

Gabriella langte nach einem Knopf mit der Aufschrift B, doch anstatt darauf zu drücken drehte sie an ihm. so dass der Knopf heraussprang und ein Schlüsselloch freigab. Nun zog sie einen Schlüssel aus ihrer Tasche, steckte diesen dort hinein und drehte ihn nach links. Als sie dies getan hatte setzte sich der Aufzug abrupt in Bewegung.

Auf der Anzeigetafel des Aufzuges leuchtete In roter LED Schrift zunächst „B“, dann „SB1“ und schließlich „SB2“ auf. Der Aufzug blieb stehen, doch sonst geschah nichts und auch die Aufzugtür blieb geschlossen.

Jetzt entnahm Gabriella ihrer Tasche eine kleine Schachtel, die sie dann öffnete, was Sara den Blick auf ein Paar Kontaktlinsen freigab.

„Hast du schon einmal Kontaktlinsen getragen?“, fragte Gabriella.

„Nein, ich sehe sehr gut und habe deshalb noch nie Linsen gebraucht.“

„Das sind undurchsichtige Kontaktlinsen, durch die man nichts sehen kann. Wenn ich sie dir eingesetzt habe, dann siehst du höchstens noch ganz grelles Licht, aber sonst nichts mehr. Bist du bereit?“

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