Freies Zimmer im lässigen Sexmotel: Eine erotische Fantasie vom flotten Dreier

Ein junger Mann, der seinen Road-Trip-Urlaub genießt, muss wegen extremer Ermüdung vor einem Motel anhalten. Er wacht aus schwerem Schlaf auf und muss feststellen, dass er nackt ist, mit der Pyjamahose um die Knöchel, während zwei schöne Zimmermädchen mit seinem steifen Glied spielen. Sie schnappen ihn, fesseln ihn an das Bett und nutzen seinen Körper zum eigenen Genuss aus indem sie ihn in einem flotten Dreier, den er nie vergessen wird, ficken und an ihm saugen.

Dies ist eine explizit erotische Kurzgeschichte mit ungefähr 5 000 Wörtern. Es enthält Bildsprache und sexuelle Themen. Sie ist nur für Erwachsene gedacht, die an dieser Art von Materialanschauung in Ländern interessiert sind, in denen der Verkauf und Genuss keine lokalen Gesetze verletzt.

Ausschnitt:

Der Traum, der durch Dwight´s Kopf raste, war etwas anderes. Sein hartes Glied wurde liebkost von der tollsten Frau überhaupt und ihre Augen waren an seine Erektion gefesselt. Sie streichelte ihn sanft mit einem Fingernagel am harten Glied entlang und grinste wenn der Nagel beim Streicheln entwich und am empfindlichen Kopf kratzte. Diese Darstellung wiederholte sich immer wieder in seinem Kopf. Das Sonnenlicht, das durch die Gardinen drang beendete diesen Spaß und Dwight gähnte während er zu sich kam, mit der frischen Erinnerung an den Traum in seinen Gedanken. Es hatte sich so real angefühlt und als sich sein Kopf klärte begriff er, dass er immer noch die Berührung  spürte.

„Was zum Teufel…“ Murmelte Dwight vor sich hin und öffnete die Augen. Die Frau lächelte ihn an und ihn ergriff plötzlich die Panik und er stand auf. Das Was-zum-Teufel stieß er nun zum zweiten Mal etwas lauter vor sich und er sah die Pyjamahose um die Knöchel und stellte fest, dass da nicht eine, sondern zwei Frau an seinem Bett saßen, jede von ihnen an einer Bettseite. „Wie zum Teufel seid ihr herein gekommen?“ fragte Dwight und erwachte nun vollständig.

Die Frauen lachten und standen auf. „Zimmermädchen Service“ sagten sie einstimmig. „Wir sind hier, um dein Zimmer sauber zu machen.“

„Und ihr dachtet wohl, mein Schwanz wäre dreckig und habt wohl deshalb beschlossen, da anzufangen?“ erwiderte Dwight.

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