Felicity: BDSM-Callgirl

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Felicity ist ein nettes Mädchen mit einem netten Job und einem netten Freund. Aber sie hat ein dreckiges Geheimnis. Und als ihr ihr netter Freund nicht mehr geben kann, was sie braucht, merkt sie, dass sie anderswo suchen muss. Und dass das, was sie möchte, mehr Geld einbringt, als sie glaubt.

„Felicity“ ist eine erotische Kurzgeschichte mit einer Länge von ungefähr 5600 Wörtern. Sie enthält vulgäre Ausdrücke und sexuelle Themen. Sie richtet sich nur an Erwachsene, die sich für diese Art von Geschichten interessieren. Sie darf nur in Ländern heruntergeladen werden, in denen ihr Kauf und ihr Konsum nicht gegen das geltende Gesetz verstoßen.

Ausschnitt:

Später an jenem Abend war sie alleine, immer noch in ihrem Bademantel, ihr Haar noch nass vom Bad. Er war bereits schlafen gegangen. Sie hatte die Kraft nicht mehr aufgebracht, um ihn zu beruhigen und es war sowieso ein zu langweiliges Gespräch für diese Nacht. Sie legte den Laptop auf ihre Knie und surfte faul im Netz herum. Etwas in der Ecke einer Webseite ließ sie aufmerken. Es war ein Werbebanner für eine Fetischseite. Eine Networkingseite für Leute mit … spezifischem Geschmack. Sie war interessiert genug, um darauf zu klicken und ein Profil für sich selbst zu erstellen. Sie entschied sich für den Usernamen unfreiwillig_unschuldig und lud ein Foto von sich hoch, vollständig angezogen, da sie noch zu schüchtern war, ein Foto von sich zu machen, das etwas mehr Haut zeigte. Sie postete eine kurze Begrüssungsnachricht in einer Spanking-Diskussion und innert Minuten war ihre Inbox voll mit Nachrichten, sowohl von Männern wie von Frauen. Sie ignorierte alle, die zu offensichtlich auf Sex aus waren. Sie wusste nicht genau, was sie tat, aber sie war sich bewusst, das sie keine Lust auf Dirty Talking mit Leuten hatte, bevor sie sie überhaupt kennengelernt hatte.

Nachdem sie den Dreck gelöscht hatte, blieben jede Menge Nachrichten übrig, in denen Leute sich vorstellten. Es wurde ihr schnell klar, dass sie allesamt willens waren, sie in diese neue Welt einzuführen. Die nächsten paar Tage unterhielt sie sich regelmäßig per SMS mit diesen Leuten. Sie wurde bald süchtig danach. Sie wurde mit Komplimenten überflutet und mehrmals gefragt, ob sie Lust auf ein Treffen hatte. Ein Mann war besonders hartnäckig. Er war in seinen Vierzigern, dunkelhäutig und sexy, und sie konnte nicht sagen, dass sie seine Aufmerksamkeit nicht genossen. Er war verzweifelt, sie zu treffen. Dass sie ihm von Anfang an sagte, dass sie in einer Beziehung war und zugab, dass sie nicht wusste, was sie wollte, erschütterte ihn nicht im Geringsten. Er bettelte sie um die Chance an, der Erste zu sein, der ihr den Arsch versohlen würde.

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