Faiths dunkle Begierde: Eine paranormale, erotische Vampir-Fantasie

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Faith ist todkrank und hat keine Hoffnung auf eine Heilung; deshalb entscheidet sie sich dafür, den Rest ihres jungen Lebens in einem neuen Land zu verbringen, in dem niemand sie kennt oder über ihre Krankheit Bescheid weiß. Als sie Jeremiah in einer kleinen örtlichen Bar trifft und er ihr sagt, dass er ihre Krankheit heilen kann, entscheidet sie, dass sie nichts zu verlieren hat und nimmt Jeremiahs Angebot an. Der Haken daran ist, dass er ein Vampir ist.

Dies ist eine sexuell eindeutige Kurzgeschichte mit ungefähr 4950 Wörtern. Sie enthält grafische Sprache und sexuelle Themen. Sie ist für Erwachsene gedacht, die sich für diese Art von sexuellen Inhalten interessieren und deren lokale Gesetzgebung den Verkauf und Genuss solcher Inhalte zulässt.

Auszug:

Es hatte keinen Sinn, zu versuchen, Freunde zu finden, oder sich in das neue Land zu verlieben; das würde nur zu größeren Schmerzen und weiteren gebrochenen Herzen führen. Es war einfach für sie gewesen, eine passende, aber einfache Unterkunft zu finden. Faith hatte eine schöne Fünfzimmer-Wohnung am Rand des kleinen Ortes gefunden, den sie jetzt ihr zu Hause nannte. Aber sie fühlte sich ein wenig einsam in ihrer großen neuen Wohnung an den heißen Sommerabenden; sie hatte angefangen, die kleine Bar in der Nähe regelmäßig zu besuchen, wo sie anderen Leuten dabei zuhörte, wie sie fröhlich miteinander auf Tschechisch redeten, was sie aber nicht verstehen konnte. Sie sah keinen Grund, die Sprache zu lernen, da sie eh nicht mehr viel Zeit hatte. Sie blieb spät auf und hörte der Musik zu, die bis tief in die Nacht lief, nippte dabei immer an einem unglaublich starken Brandy und naschte Oliven und Datteln. Die Kombination aus dem Salzigen, Süßen und dem Brandy schmeckte exquisit. Es kamen nicht wirklich Touristen in den Ort, was der Hauptgrund dafür war, dass er ihr so gefiel. Die Leute sprachen kaum Englisch, also hatte sie einen legitimen Grund, nicht an Gesprächen mit anderen Gästen der Bar teilzunehmen. Es hatte keinen Zweck, an Smalltalk teilzunehmen. Es wurden einfache Begrüßungen ausgesprochen und sie fühlte sich wohl. Niemand fragte sie, was sie dort suchte, oder was ihre Geschichte war. Das war für sie vollkommen in Ordnung; tatsächlich war ihr das sogar lieber. Niemand wollte mit ihr sprechen oder sie kennenlernen; niemand, bis Jeremiah kam.

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