Die Herrschaft der Eskortdamen: Ein erotisches BDSM Abenteuer

dominatrix

Ein junger Mann entschließt sich endlich seine Fantasie wahr werden zu lassen von zwei Frauen gleichzeitig dominiert zu werden. Dafür bestellt er sich zwei Eskortdamen nach Hause. Er bekommt jedoch mehr als er erwartet hatte, denn die arroganten Ladies waren mehr als heiß und übernahmen sogleich das Kommando in seiner Wohnung. Die Frauen strippen, verschlagen ihn und benutzen ihn als ihren Sexsklaven, um es sich selbst zu besorgend und seinen Schwanz schließlich bis zum Orgasmus zu reiten.

Dies ist explizit eine erotische Kurzgeschichte mit ca. 4900 Wörtern. Sie enthält bildliche Sprache und sexuelle Themen. Daher ist sie nur für Volljährige gedacht, die sich für solches Material interessieren und mit dem Konsum keine nationalen oder regionalen Gesetze verletzen.

Auszug:

“So lebst du also deine Träume aus?” verspottete sie ihn und tätschelte seine Wangen.

John atmete schwer während der Schmerz des Schlägehagels auf seinen Arsch langsam nachließ. Er kühlte bis auf einen dumpfen Schmerz ab, aber John rechnete mit noch mehr Folter, da die Brünette weiterhin dicht hinter ihm stand. Sie griff nach vorne und kniff leicht in die runden Backen. “Ich bin mir nicht sicher, ob dieser süße Hintern schon genug Schmerzen erlitten hat”, sagte sie. Sie umrundete John, bis sie neben der Blondine stand und griff dann nach Johns harten Schwanz an dem sie ihn zum Sofa führte. Er wurde nach unten gedrückt, so dass sein Oberkörper auf der Sitzfläche ruhte. Die nächste Position in der sein Hintern offen gespreizt und schutzlos dalag und er konnte von den Frauen keine Gnade erwarten. Die Brünette ging zu einer Tasche die sie mit sich getragen hatte hinüber und kniete sich davor, um diese zu öffnen. Sie griff hinein und grinste, als ihre Hände die roten Kunststoffrohrstöcke zu fassen bekamen. Sie zog beide heraus und ging zu den zwei anderen hinüber, wo sie ihrer Freundin einen der Stöcke reichte. Als sie wieder vor dem Sofa stand, ließ sie das Rohr blitzschnell auf die Sitzfläche direkt vor Johns Gesicht knallen. Allein der laute Knall des Aufpralls ließ Johns Körper zucken und er riss die Augen weit auf, als er das Folterinstrument vor sich sah. Oh Mist, dachte er, das wird wirklich schmerzhaft werden. Trotzdem erregte ihn die Vorstellung ebenso sehr und er schloss seine Augen und wartete. Seine erregte Vorfreude wuchs, als sich das Warten in die Länge zog, aber schließlich traf ein brutaler Schlag auf eine seiner Arschbacken. Sein schmerzverzehrter Schrei hallte durch den ganzen Raum und brachte die Frauen zum Lachen.

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