Der verlorene Sklave kehrt zurück: Eine erotische, schwule BDSM-Fantasie

Nick führt mit seinem Mann Tom eine ziemlich normale Ehe. Tom weiß über Nicks vergangene Beziehungen Bescheid und eine von ihnen interessiert ihn ganz besonders. Nick war fünf Jahre lang in einer BDSM-Beziehung. Nick liebt Tom und will, dass er alles erlebt, was er sich wünscht, also kontaktiert er seinen alten Herren, Vincent, um ihn zu fragen, ob er Tom trainieren kann. Vincent stimmt zu und während Nick sich darauf freut, zu sehen, wie sein Ehemann dominiert wird, fragt er sich, ob Tom es schaffen wird, die Intensivität echter Unterwerfung auszuhalten.

Dies ist eine sexuell eindeutige Kurzgeschichte mit ungefähr 5.200 Wörtern. Sie enthält grafische Sprache und sexuelle Themen. Sie ist für Erwachsene gedacht, die sich für diese Art von sexuellen Inhalten interessieren und deren lokale Gesetzgebung den Verkauf und Genuss solcher Inhalte zulässt.

Auszug:

Als Nick und Tom an diesem Abend bei Vincents Wohnung ankamen, stand Vincent mit verschränkten Armen in der Tür. Nick begrüßte ihn mit einem Lächeln und einer Umarmung, während Tom etwas zurück blieb.

Vincent sah ihn langsam von oben nach unten an, von seinen Augen bis zu seinen Füßen.

„Du bist also Tommy“, sagte er, „ich hab schon viel über dich gehört.“

„Ähm, eigentlich heiße ich Tom“, antwortete er und streckte ihm seine Hand entgegen, was Vincent allerdings ignorierte. Nick drehte sich weg und versteckte ein kleines Lächeln.

„Heute Abend bist du Tommy“, sagte Vincent und schloss die Tür hinter ihnen. Nachdem das übliche Begrüßungsgeplänkel aus dem Weg geschafft war, ging er den Flur herunter und die Männer folgten ihm. Der Flur führte zu einer großen, Küche im Farmhaus-Stil, die graue Fliesen auf dem Boden hatte; Vincent zeigte zum Kühlschrank.

„Es ist Bier und Wein im Kühlschrank, Nick“, sagte er, „Tommy kann Wasser trinken.“

Tom sah seinen Mann vorsichtig an und hob verwirrt eine seiner Augenbrauen, als wollte er sagen ‚Bist du dir sicher, dass das so richtig ist?’ Nick grinste ihn an und zuckte mit den Schultern. Er würde diesen Abend genießen, und zum ersten Mal konnte er Vincents Kontrolle genießen, ohne das Ziel dieser zu sein. Er sah, dass Vincent kein Bisschen seiner rumkommandierenden Selbstsicherheit verloren hatte.

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