Das Strandhaus 1: Die Gedanken eines Abartigen

Das ist die erste Geschichte aus einer Serie über einen Mann, der sich dazu entschieden hat nicht mehr den normalen Regeln des Lebens zu folgen, sondern seine krankhaften Fantasien auszuleben. Dieses erste Buch konzentriert sich auf seine erste Jagd und Gefangennahme von zwei Sklavinnen.

Dies ist eine explizite Erotik Kurzgeschichte mit ungefähr 7.900 Wörtern. Sie enthält bildliche Sprache und sexuelle Themen. Die Inhalte dieses Textes sind ausschließlich für Erwachsene bestimmt, die Interesse an dieser Art von Material haben, solange der Verkauf und Genuss nicht gegen örtliche Gesetze verstößt.

Auszug:

Ich setzte mich auf den Tisch, spreizte meine Beine über ihrem Gesicht und legte meinen Schwanz an ihre Lippen. Ich brauchte ihr nicht zu sagen was ich wollte, sie öffnete einfach ihren Mund und nahm so viel wie sie nur konnte, in sich hinein. Als ich die erste Nippel-Klammer befestigte, biss sie leicht in meine Erektion. Ich schlug auf ihre Muschi und ihr Kiefer ließ wieder locker. Ich sagte ihr dann, dass wenn dies noch einmal vorkam, sie es bereuen würde. Ihre Lippen um meinen Schwanz fühlten sich so gut an, dass mich ihr Gewimmer fast gar nicht störte. Sie war ziemlich gut darin meinen Schwanz zu saugen. Gut genug, dass ich mich entschied meinen anfänglichen Plan aufgab, meine erste Ladung in ihre Muschi zu spritzen. Ich gab der Kette zwischen ihren Nippel-Klammern einen Ruck und sagte ihr, dass wenn sie nicht tief und schnell saugte, ich immer stärker an der Kette ziehen würde, bis ich gekommen war. Für ein Weilchen hatte sie eine gute Geschwindigkeit, aber da es eine lange Zeit dauerte bis ich kam wenn ein Mädchen mir den Schwanz saugte, wurde sie irgendwann müde. Ihre Begeisterung war wieder hergestellt, als ich so stark an den Klammern zog, dass es aussah als ob sich ihre riessen Titten von ihrem Körper trennen würden. Sie schrie und ging so tief, dass ihre Zunge meine Eier berührten. Das war genug um mich über die Grenze zu bringen und ich entließ eine Welle nach der anderen, gefüllt mit Sperma, in ihren jungen Mund. Ich war überrascht als sie jeden Tropfen schluckte. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund heraus und sagte ihr, dass sie zwar mein Sklave war, aber weil sie einen so guten Job getan hatte, ich sie befriedigen würde. Als ich sie fragte ob sie jemals einen Orgasmus gehabt hatte und sie dies verneinte, schüttelte ich aus Mitleid meinen Kopf. Ich sagte ihr, dass ich ihr einen Orgasmus besorgen würde, welchen sie nie wieder vergessen konnte.

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